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Was ist der intentionsbasierte Ansatz?

Der intentionsbasierte Ansatz schafft eine kurze bewusste Pause in dem Moment, in dem du eine App öffnest, damit du benennen kannst, warum du sie öffnest.

Das ist kein Blocker: Du bleibst frei. Es ist aber auch kein Laufenlassen: Eine leichte Reibung macht aus dem Reflex eine Entscheidung.

pourquoi.app setzt diese Idee auf dem iPhone um: eine Frage beim Öffnen der Apps, die du auswählst, einfache Antworten, Statistiken ohne Punkte und ohne Schuldgefühle.

So funktioniert es

In der Praxis reichen drei Schritte:

Eine Frage beim Öffnen

Du wählst die betroffenen Apps aus. Wenn du sie öffnest, erscheint eine ruhige Frage: Warum öffnest du diese App?

Deine Absicht benennen

Eine kurze Antwort genügt. Indem du sagst, was du vorhast, unterbrichst du den Autopiloten.

Sehen, was sich ändert

Deine Antworten und deine Statistiken zeigen, wohin die Zeit ohne Absicht geht, ohne Abzeichen und ohne Rangliste.

Absicht, Blocker und Screen Time

Drei verschiedene Logiken. Sie können nebeneinander bestehen.

Blocker Screen Time Absicht
Prinzip Zugang kappen Dauer oder Apps begrenzen Pause vor dem Öffnen
Stärke Stoppt den Reflex sofort Nativ, schnell aktiviert Du bleibst frei und bewusst
Grenze Frust, Umgehung Oft umgangen, „nur dieses eine Mal“ Braucht eine Sekunde Aufmerksamkeit
Messung Blockierte Zeit Minuten / Kategorien Gewählte Zeit vs. Zeit ohne Absicht

Für wen

  • Du hast einen Blocker schon mehrfach wieder ausgeschaltet.
  • Du musst erreichbar bleiben (Nachrichten, 2FA, Arbeit).
  • Du willst deine Gewohnheiten verstehen, nicht nur verbieten.
  • Schuldgefühle nach der Nutzung sagen dir mehr als ein Verbot davor.

Weniger passend, wenn

  • du deine Screen-Time-Limits seit Wochen einhältst, ohne sie zu umgehen;
  • du einen kurzen, klaren Schnitt brauchst (Prüfung, Detox);
  • du vor allem eine technische Sperre suchst und keine bewusste Pause.

Häufige Fragen

Heißt der intentionsbasierte Ansatz, einfach nichts zu tun?

Nein. Es ist eine leichte Reibung beim Öffnen: benennen, warum du öffnest. Keine Sperre, aber auch kein Laufenlassen.

Ersetzt das Screen Time?

Nein. Screen Time bleibt für native Limits nützlich. Die Absicht stellt das Öffnen infrage. Beides kann nebeneinander bestehen.

Kann man Blocker und Absicht kombinieren?

Ja. Zum Beispiel Limits am Abend und tagsüber eine Frage beim Öffnen. Wichtig ist, Schuldgefühle zu vermeiden, wenn man eine zu starre Regel umgeht.

Wie setzt pourquoi.app diesen Ansatz um?

Die App stellt eine Frage beim Öffnen der ausgewählten Apps, speichert einfache Antworten und zeigt ruhige Statistiken. Nach einer Testphase von 7 Tagen kostenlos auf dem iPhone. Ohne Blocker, ohne Gamification.

Zum Weiterlesen

Auf dem iPhone testen

pourquoi.app ist kostenlos. Eine Sekunde Abstand reicht manchmal, um den Tag zu verändern.

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